25-jähriges Jubiläum
Am Samstag, 10. Dezember 2005, war es soweit: der Verein feierte nicht nur seine alljährliche Weihnachtsfeier, sondern beging auch das 25jährige
Jubiläum. Ausgesucht war dafür auf Anraten von Peter Dorra und Michael Losch „DAS PARTYHAUS“ an der Westerholter Straße 790 in 45701 Herten.
Zu diesem Jubiläum sei gesagt, dass – außer wir hätten noch viele „Ehemalige der ersten Stunde“ geladen, es nur einen echten Jubilar zu ehren galt.
Dies war unser Geschäftsführer Bernd Gahlen, der auch heute noch unentwegt im Einsatz ist, um den Verein zu unterstützen.
Ehemalige einzuladen haben wir bewusst „vergessen“, da bei allen kein Bezug zum aktuellen Vereinsgeschehen mehr besteht und daher auch in der
Mitgliedschaft kein Kontakt mehr existiert.
Also wofür?!
Die aktuellen Mitglieder jedoch wussten genüsslich zu feiern, auch wenn – sehr zum Leidwesen des DJ Michael und des 1. Vorsitzenden – kaum
tänzerische Einlagen zu bewundern waren und dies sogar vor dem Hintergrund vieler anwesender weiblicher Gäste.
Dennoch ein vortrefflicher Abend in gelungener Atmosphäre, der für weitere „gesellschaftliche Aktivitäten“ in 2006 hoffen lässt.
Zum Abschluss sei nur noch festgestellt:
DIE SEELE DES VEREINS…......................……………SIND WIR!!!!!!!!
25-jähriges Jubiläum “Bootsfahrt Elise”
12 Männer, die auszogen, um sich einem ultimativen Härtetest zu stellen. Nach dem Durchlaufen eines Qualifikationsverfahrens zur
Teilnahme an der Plattbodenbootfahrt vom 09. – 11. September 2005 sind genau zwölf stahlharte Profis übrig geblieben, die zusammen
drei Tage auf einem qualvoll engen Boot miteinander verbringen sollten.
Völlig auf sich allein gestellt, wollte die Gruppe von echten Männern das Experiment wagen, sich den Anforderungen von Raumnot, Seenot
und anderen körperlichen Strapazen zu stellen. Knoblauch und Zwiebeln stellten dabei noch die geringeren Herausforderungen dar.
Angeführt vom Kaleun, Reinhard „Black Jack“ Janke, der als Rudergänger unterstützt wurde von „Dollar“ Bernd Gahlen wurde das Boot fast
bis auf das offene Meer hinausgesteuert. Fast haben wir uns vor Helgoland festgefahren, da der Kaleun die Bojen nicht richtig interpretierte,
aber mit viel schaukeln und Vollgas rückwärts wurde auch diese prekäre Situation beigelegt.
Anlegeplätze mit widrigen Umweltbedingungen setzten diesen mutigen Männern erheblich zu, aber selbst die Tatsache, dass sie sich drei
Tage nicht waschen konnten, da die überalterten Anlagen an Bord des Schiffes nicht funktionierten, ließ sie nie von ihrem großen Ziel
abkommen: Den gesamten Rum austrinken, die Biervorräte vernichten und auch beim Essen immer das Beste geben.
Unterbrochen wurde dieser Tatendrang nur von gelegentlichen „Nickerchen“,doch eigentlich herrschte 24stündig Leben auf dem Kahn.
Das Projekt unter dem Titel „Die Verwahrlosung der männlichen Psyche innerhalb von drei Tagen ohne weibliche Aufsicht“ nahm so den
vorprogrammierten Lauf. Dennoch muss zur Ehrenrettung aller Beteiligten gesagt werden, dass zwischenmenschliche Spannungen immer
„kopfgesteuert“ beigelegt wurden und niemals das Faustrecht sprechen musste.
Im Logbuch vermerkt vom einzigen vertrauenswürdigen Teilnehmer dieser Expedition, dem
einzigen Mann, der auch ein Piratenkopftuch trug.
© BUDO-SPORTVEREIN GELSENKIRCHEN 1980 e.V. 2010
Freizeit und Spaß
Medebach 2010
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