Das Boot “Elise” Seltene Rotkopfwale Maik is overdres Yello Line Magic Zed Beim Training Unsere Getränke Die Nahrung Berni is down Trainer gesehen Kaleun “Black Janke” Der Schlaf des Gerechten © BUDO-SPORTVEREIN GELSENKIRCHEN 1980 e.V. 2010      2005 Bootsfahrt “Elise” 25-jähriges Jubiläum  12 Männer, die auszogen, um sich einem ultimativen Härtetest zu stellen. Nach dem Durchlaufen eines Qualifikationsverfahrens zur Teilnahme an der Platt- bodenbootfahrt vom 09. – 11. September 2005 sind genau zwölf stahlharte Profis übrig geblieben, die zusammen drei Tage auf einem qualvoll engen Boot miteinander verbringen sollten. Völlig auf sich allein gestellt, wollte die Gruppe von echten Männern das Experiment wagen, sich den Anforderungen von Raumnot, Seenot und anderen körperlichen Strapazen zu stellen. Knoblauch und Zwiebeln stellten dabei noch die geringeren Herausforderungen dar. Angeführt vom Kaleun, Reinhard „Black Jack“ Janke, der als Rudergänger unterstützt wurde von „Dollar“ Bernd Gahlen wurde das Boot fast bis auf das offene Meer hinausgesteuert. Fast haben wir uns vor Helgoland festgefahren, da der Kaleun die Bojen nicht richtig interpretierte, aber mit viel Schaukeln und Vollgas rückwärts wurde auch diese prekäre Situation beigelegt. Anlegeplätze mit widrigen Umweltbedingungen setzten diesen mutigen Männern erheblich zu, aber selbst die Tatsache, dass sie sich drei Tage nicht waschen konnten, da die überalterten Anlagen an Bord des Schiffes nicht funktionierten, ließ sie nie von ihrem großen Ziel abkommen: Den gesamten Rum austrinken, die Biervorräte vernichten und auch beim Essen immer das Beste geben. Unterbrochen wurde dieser Tatendrang nur von gelegentlichen „Nickerchen“, doch eigentlich herrschte 24stündig Leben auf dem Kahn. Das Projekt unter dem Titel „Die Verwahrlosung der männlichen Psyche innerhalb von drei Tagen ohne weibliche Aufsicht“ nahm so den vorprogrammierten Lauf. Dennoch muss zur Ehrenrettung aller Beteiligten gesagt werden, dass zwischenmenschliche Spannungen immer „kopfgesteuert“ beigelegt wurden und niemals das Faustrecht sprechen musste.     Im Logbuch vermerkt vom einzigen vertrauenswürdigen Teilnehmer dieser             Expedition, dem einzigen Mann, der auch ein Piratenkopftuch trug.